Ich war vor zwei Jahren auf der Plaza, nach einem Kongress in Hamburg, und fand es damals schon bemerkenswert, wie selbstverständlich man dort oben über den Dächern der Stadt stehen durfte, ohne Eintritt – ein Stück Öffentlichkeit, das sich die Hansestadt eigentlich leisten können sollte, gerade bei den Summen, die der Bau am Ende verschlungen hat; dass man nun zehn Euro verlangt, wirkt auf mich weniger wie wirtschaftliche Notwendigkeit denn wie ein Stückweit Kapitulation vor der reinen Renditel