Mein Vater hat mir zum achtzehnten Geburtstag eine Uhr geschenkt, die mehr kostete als mein erstes Auto, und ich habe sie drei Jahre lang nur in der Schublade liegen lassen, weil ich sie "zu protzig" fand. Vor zwei Wochen habe ich sie zum ersten Mal angelegt, als ich in Mailand einen Termin hatte, und als der Kellner im Café sie bestaunte, habe ich gemerkt, wie albern es war, etwas Schönes zu verstecken, nur damit niemand denkt, ich wäre reich. Jetzt tickt sie an meinem Handgelenk, während ich d