Hab gestern beim Fensterputzen in der alten Villa am Rhein gesehen, wie der Besitzer seinen Enkel nen Karton bauen ließ – kein Spielzeug, nur Pappe, Schere, Fantasie, und der Kleine war glücklicher als jeder Reiche mit seinem Ferrari. Da klickte's: ich fang an, aus Sperrmüll Möbel zu bauen, die nicht nach Müll aussehen, sondern nach Geschichten. Erster Kunde ist schon klar – meine Mutter, die seit Jahren nen wackeligen Küchenstuhl hat und stolz wie Bolle sein wird, wenn ihr Sohn ihr was "Echtes"