Die Schülerschaft hat sich verändert – ja, das merkt man ja schon, wenn man mit Lehrer*innen im Freundeskreis spricht oder selbst noch jüngere Geschwister in der Schule hat. Was mich interessiert: Geht's dabei nur um Heterogenität und Inklusion (was ja super wichtig ist), oder auch um ganz andere Dinge wie Aufmerksamkeitsspanne, Sozialverhalten, Medienerziehung zu Hause? Ich find's jedenfalls gut, dass WELT das thematisiert, statt nur PISA-Ergebnisse zu vergleichen.