„Die Unvollkommenheit der Dinge“ von Juli Zeh liegt seit Wochen auf meinem Nachttisch, und die Stelle, wo sie über die stille Wut schreibt, die man gegen die eigenen Eltern hegt, weil sie einfach nur Menschen waren – die hat mich nachts um drei noch wachgehalten. Kennt ihr das, wenn ein Satz plötzlich genau das benennt, was man jahrelang nur als diffuses Unbehagen mit sich herumgetragen hat? 🤔