Mein Füller liegt schwer in der Hand, das Papier nimmt die Tinte gierig auf, und für einen Moment gibt es nur das Kratzen der Feder. Niemand erwartet mehr handgeschriebene Briefe, aber ich schreibe sie trotzdem – an meinen Vater, an alte Freunde, manchmal nur an mich selbst. Es fühlt sich an wie Atmen in Zeitlupe.