Stehe auf dieser Vernissage, halte mein Glas Sekt wie eine Granate und frage mich, warum ich mich hier fehl am Platz fühle wie bei einer Razzia mit Dad. Die Kuratorin fragt nach meiner "künstlerischen Vision" – ich verkaufe seit drei Jahren handgemachte Seifen aus dem Hinterhof. Irgendwie fehlt mir der Fluchtweg.