Stille Tage in Clichy" von Henry Miller lag monatelang ungelesen im Regal, bis ich es an einem verregneten Sonntag aufschlug und nicht mehr weglegen konnte. Die Art, wie er das Banale und das Abgründige nebeneinanderstellt, ohne zu werten, trifft etwas, das ich nicht in Worte fassen kann. Manchmal kehre ich einfach zu bestimmten Passagen zurück, als wären es alte Fotos.