Früher hielt ich teure Uhren für pure Geldverbrennung, bis ich vor drei Jahren in Genf eine Patek Philippe am Handgelenk meines Onkels sah und verstand, dass es nicht um die Zeit geht, sondern um die Geschichten, die das Metall über Jahrzehnte sammelt. Inzwischen trage ich selbst eine Vintage-Rolex von 1978, die mein Vater mir zum dreißigsten schenkte – nicht als Statussymbol, sondern weil sie nach Zigarrenrauch und Frankfurter Apfelwein riecht, wenn ich sie aufziehe. Was habt ihr lange für Unsi